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15.09.2021 - Haben Sie Fragen zum Coronavirus?

Update 15.09.2021 - Das "Corona-Kabinett" der hessischen Landesregierung hat am 13.09.2021 erneut Änderungen der "Coronavirus-Schutzverordnung" vom 22. Juni 2021 verabschiedet. Die Änderungen treten am 16.09.2021 in Kraft. Die Verordnung gilt dann bis zum 14.10.2021.
Ferner hebt der Main-Kinzig-Kreis seine Allgemeinverfügung zur aktuellen Corona-Lage mit Wirkung zum 16.09.2021 vorzeitig auf.

Update 04.09.2021 - Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises vom 02.09.2021, gültig ab 06.09.2021

Update 21.08.2021 - Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises vom 20.08.2021, gültig bis 20.09.2021

Update 18.08.2021 - Das "Corona-Kabinett" der hessischen Landesregierung hat am 17. August 2021 Änderungen der "Coronavirus-Schutzverordnung" verabschiedet.
Coronavirus-Schutzverordnung, Stand: 19.08.2021

Update 24.06.2021 - Zum 25. Juni 2021 wurde die bisherige hessische Verordnung über Kontakt- und Betriebsbeschränkungen durch eine neue Verordnung mit der Bezeichnung Coronavirus-Schutzverordnung ersetzt. Mit der neuen Verordnung verzichtet das Land Hessen auf die bisherige Unterscheidung nach Landkreisen und 7-Tages-Inzidenzwerten. Auch die sogenannte „Bundesnotbremse" greift nicht mehr. Somit gelten grundsätzlich einheitliche Regelungen in ganz Hessen.

Coronavirus-Schutzverordnung, Stand: 25. Juni 2021

Update 03.06.2021: Der Main-Kinzig-Kreis wechselt somit nach fünf Tagen in Folge unter der Inzidenz von 50 am Donnerstag, den 3.6.21 in Stufe 2.
Nähere Infos zur Stufe finden Sie im 2-Stufen-Plan in Hessen

Update 02.06.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen, Stand: 29. Mai 2021

Update 18.05.2021: Neue Corona-Verordnung in Hessen: Lockerung in 2 Stufen.
Seit dem 17. Mai 2021 gilt in Hessen eine neue Corona-Verordnung über Kontakt- und Betriebsbeschränkungen. Vorgesehen sind Lockerungen nach einen 2-Stufen-Plan. Die erste Stufte sieht Erleichterungen vor, sobald die sogenannte „Bundesnotbremse" im jeweiligen Landkreis nicht mehr greift. Die zweite Stufe mit deutlich weitergehenden Erleichterungen tritt in Kraft, wenn die Inzidenz entweder für weitere 14 Tage in Folge den Schwellenwert von 100 oder an fünf Tage in Folge den Schwellenwert von 50 unterschreitet.
2-Stufen-Plan in Hessen, Stand: 17. Mai 2021

Update 14.05.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen, Stand: 17.Mai 2021

Update 11.05.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen, Stand: 12. Mai 2021

Update 30.04.2021: Hessen veröffentlicht neue Auslegungshinweise: Vor Ort durchgeführte Selbsttest ausreichend für Friseurbesuch und Fußpflege

Das Land Hessen stellte klar, dass ein anlassbezogen vor Ort durchgeführter Selbsttest generell als Negativtest ausreicht. Dies gilt auch für den Besuch im Friseursalon und die Fußpflege. Der Selbsttest muss dabei vor den Augen eines Mitarbeiters durchgeführt werden. Vom Mitarbeiter ist dabei eine Maske zu tragen (OP oder FFP2).

Vollständig Geimpfte müssen für den Friseurbesuch, bei der Fußpflege und beim Einkaufen im Rahmen von „Click & Meet" keinen Corona-Negativtest mehr vorlegen. Als vollständig geimpft gelten Personen, bei denen die Zweitimpfung vor mehr als 14 Tagen verabreicht wurde.

Update 28.04.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Landes Hessen, Stand: 27. April 2021

Update 23.04.2021: Änderung im Infektionsgesetz: Die "Bundesnotbremse" wurde verabschiedet. Erhebliche Einschränkungen ab Samstag, 24. April 2021.
Das Infektionsschutzgesetz wurde um die sogenannte "Bundesnotbremse" erweitert. Das hat weitreichende Folgen auch für das Handwerk. Sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 überschreitet, dann gelten ab dem übernächsten Tag – frühestens aber ab Samstag, 24. April 2021 – die nachfolgend aufgeführten Einschränkungen:

Ausgangsbeschränkungen: Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung ist von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages untersagt. Dies gilt jedoch nicht für die Berufsausübung sowie den Arbeitsweg.
Körpernahe Dienstleistungen: Kosmetische Behandlungen und andere körpernahe Dienstleistungen sind verboten. Ausgenommen von diesem Verbot sind jedoch Behandlungen, die medizinischen oder pflegerischen Zwecken dienen. Erlaubt bleiben außerdem das Friseurhandwerk und die Fußpflege. Kunden von Friseursalons und Fußpflegebetrieben müssen das Ergebnis eines negativen Coronatests vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Außerdem müssen sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) tragen.
Darüber hinaus müssen Betriebe ihren Mitarbeitern, die Büroarbeit oder vergleichbare Tätigkeiten ausüben, Arbeiten im Homeoffice anbieten, sofern keine betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Mitarbeiter sind auch verpflichtet, dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen. Diese Vorschrift gilt unabhängig vom Inzidenzwert.

Weitere Infos: Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epedemischen Lage von nationaler Tragweite

Update 19.04.2021: Sind Handwerksbetriebe verpflichtet, ihren Beschäftigten Corona-Schnell- oder Selbsttests zu ermöglichen?

Ja, ab dem 20. April 2021 sind alle Unternehmen verpflichtet, ihren in Präsenz beschäftigten Arbeitnehmern Corona-Schnelltests oder Selbsttests zu ermöglichen. Diese Verpflichtung ergibt sich aus der neugefassten SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung. Angeboten werden muss grundsätzlich eine Testmöglichkeit pro Woche. Mitarbeitern, die aufgrund ihrer ausgeübten Tätigkeit häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, müssen zwei Tests pro Woche angeboten werden. Mitarbeitern, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten, muss keine Testmöglichkeit angeboten werden. Die Kosten für die Schnell- oder Selbsttests haben die Betriebe zu tragen. Für die Beschäftigten besteht aber keine Testpflicht.

Update 14.04.2021: Hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung, Stand: 15. April 2021

Update 13.04.2021: Bundeskabinett beschließt Testangebotspflicht für Unternehmen

Gegen den Widerstand der Wirtschaftsverbände hat das Bundeskabinett heute die Einführung einer Verpflichtung aller Unternehmen, ihren Beschäftigten regelmäßig Corona-Testes anzubieten, beschlossen. Danach müssen alle Unternehmen sowie der öffentliche Dienst ihren Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten, einmal pro Woche ein Testangebot machen. Eine Verpflichtung der Beschäftigten, sich testen zu lassen, besteht dagegen nicht. Auch muss der Arbeitgeber nicht dokumentieren, ob die Beschäftigten das Angebot angenommen haben. Kontrolliert werden soll die Einhaltung der Pflicht durch die Arbeitsschutzbehörden der Länder.

Der Arbeitgeber hat die Wahl, ob er den Beschäftigten Selbsttests (Laien-Tests) zur Verfügung stellt oder den Besuch in einem Testzentrum zur Durchführung eines kostenlosen Schnelltests auf die Arbeitszeit anrechnet.

Die Kosten des Testangebots sind vom Betrieb zu tragen. Die Forderung der Wirtschaftsverbände nach einer Erstattungsplicht durch den Staat hat die Bundesregierung mit dem Hinweis abgelehnt, dass die von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Betriebe diese Kosten bei der Beantragung der bestehenden Wirtschaftshilfen anrechnen können.

Um die Testangebotspflicht unabhängig von den weiteren Diskussionen um eine bundeseinheitliche Regelung der „Corona-Notbremse" durchzusetzen, hat Bundesarbeitsminister Heil bereits eine geänderte Fassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung unterzeichnet, die ab der kommenden Woche gelten soll.

Update 31.03.2021: Sind Handwerksbetriebe verpflichtet, ihren Beschäftigten Corona-Schnell- oder Selbsttests zu ermöglichen?
Nein, in Hessen besteht für Unternehmen bislang keine rechtliche Verpflichtung, Mitarbeitern Schnell- oder Selbsttests zur Verfügung zu stellen oder zu ermöglichen. Allerdings richteten die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft einen Appell an alle Unternehmen, ihren Beschäftigten Selbsttests und – wo dies möglich ist – Schnelltestes anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen.
Infos: Anwendungshinweise des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks zu Coronatests in Betrieben

Update 25.03.2021: Hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung mit Stand 29. März 2021

Update II 24.03.2021: Die von der Miniserpräsidentenkonferenz am 22.03.2021 beschlossene "Ruhetags-Regelung" über Ostern wurde heute in einer erneuten Bund-/Länderrunde gekippt.
Grund hierfür waren zum einen die massiven Proteste der Wirtschaftsverbände und zum anderen die rechtlichen Schwierigkeiten in der Umsetzung.
Im Ergebnis bedeudet dies, dass der Gründonnerstag (01.04.2021) ein regulärer Arbeitstag bleibt und auch am Karsamstag (03.04.2021) alles beim Alten bleibt.
Die anderen in der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bleiben vom Aussetzen der Osterruhe unberührt.

Update I 24.03.2021: Beschlüsse des hessischen Corona-Kabinetts vom 23.03.2021

Update 23.03.2021: Bund und Länder verlängern die Corona-Auflagen bis zum 18. April 2021.
Weitere Infos: Beschluss Videokonferenz am 22. März 2021

Update 05.03.2021: Hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung mit Stand vom 08.03.2021.

Update 04.03.2021: Bund und Länder verlängern die Corona-Auflagen bis zum 28. März 2021.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonferenz am 3. März 2021

Update 11.02.2021: Bund und Länder verlängern die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 7. März 2021. Friseurbetriebe können unter Auflagen den Betrieb ab 1. März 2021 wieder aufnehmen. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonfrenz am 10. Februar 2021

Update 05.02.2021: Aktuelle Auslegungshinweise zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung, Stand: 4. Februar 2021

Update: 03.02.2021: Hessen-Mikroliquidität - Anträge sind ab 1. Februar 2021 wieder möglich
Das Land Hessen bietet über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) ein spezielles Hilfsprogramm für Kleinunternehmen an, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Gefördert werden Unternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten mit einem Direkt-Kredit der WIBank von 3.000 bis maximal 35.000 Euro. Dieser Überbrückungskredit dient zur kurzfristigen Abdeckung des Finanzbedarfs für bestehende Unternehmen und Selbständige. Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Jahren mit einem festen Zinssatz von 0,75 Prozent pro Jahr. Es werden weder Sicherheiten noch Gebühren oder weitere Kosten verlangt.
Hier geht es zum Antrag: www.agrarportal-hessen.de/mikrodarlehen

Update: 27.01.2021: Die SARS-CoV2-Arbeitsschutzverordnung tritt heute in Kraft und ist bis zum 15.03.2021 gültig.
Die zentrale Norm ist die Homeoffice-Verordnung. Es gilt die dringende Empfehlung des Bundesarbeitsministeriums zu Homeoffice-Regelungen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe dagegen sprechen.

Update 22.01.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen (Stand: 23.01.2021)
Die Verordnung gilt bis zum 14.02.2021.

Update 20.01.2021: Bund und Länder verlängern die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 14. Februar 2021. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonfrenz am 19. Januar 2021

Update 19.01.2021: Liquiditätshilfe - Notfallkasse
Bei der Notfallkasse handelt es sich um eine Hilfe für Unternehmen, die bisher nicht über andere Programme unterstützt werden konnten. Bis zu 100.000 Euro einmalige Zuwendung zur Abwendung der pandemiebedingten Härte.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://rp-kassel.hessen.de/notfallkasse

Update 08.01.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen
Die Verordnung gilt vom 11. Januar bis zum 31. Januar 2021. Die Änderungen sind farbig hervorgehoben.

Update 05.01.2021: Bund und Länder verlängern die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 31. Januar 2021. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonfrenz am 5. Januar 2021


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