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30.04.2021 - Haben Sie Fragen zum Coronavirus?

Update 30.04.2021: Hessen veröffentlicht neue Auslegungshinweise: Vor Ort durchgeführte Selbsttest ausreichend für Friseurbesuch und Fußpflege

Das Land Hessen stellte klar, dass ein anlassbezogen vor Ort durchgeführter Selbsttest generell als Negativtest ausreicht. Dies gilt auch für den Besuch im Friseursalon und die Fußpflege. Der Selbsttest muss dabei vor den Augen eines Mitarbeiters durchgeführt werden. Vom Mitarbeiter ist dabei eine Maske zu tragen (OP oder FFP2).

Vollständig Geimpfte müssen für den Friseurbesuch, bei der Fußpflege und beim Einkaufen im Rahmen von „Click & Meet" keinen Corona-Negativtest mehr vorlegen. Als vollständig geimpft gelten Personen, bei denen die Zweitimpfung vor mehr als 14 Tagen verabreicht wurde.

Update 28.04.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Landes Hessen, Stand: 27. April 2021

Update 23.04.2021: Änderung im Infektionsgesetz: Die "Bundesnotbremse" wurde verabschiedet. Erhebliche Einschränkungen ab Samstag, 24. April 2021.
Das Infektionsschutzgesetz wurde um die sogenannte "Bundesnotbremse" erweitert. Das hat weitreichende Folgen auch für das Handwerk. Sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 überschreitet, dann gelten ab dem übernächsten Tag – frühestens aber ab Samstag, 24. April 2021 – die nachfolgend aufgeführten Einschränkungen:

Ausgangsbeschränkungen: Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung ist von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages untersagt. Dies gilt jedoch nicht für die Berufsausübung sowie den Arbeitsweg.
Körpernahe Dienstleistungen: Kosmetische Behandlungen und andere körpernahe Dienstleistungen sind verboten. Ausgenommen von diesem Verbot sind jedoch Behandlungen, die medizinischen oder pflegerischen Zwecken dienen. Erlaubt bleiben außerdem das Friseurhandwerk und die Fußpflege. Kunden von Friseursalons und Fußpflegebetrieben müssen das Ergebnis eines negativen Coronatests vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Außerdem müssen sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) tragen.
Darüber hinaus müssen Betriebe ihren Mitarbeitern, die Büroarbeit oder vergleichbare Tätigkeiten ausüben, Arbeiten im Homeoffice anbieten, sofern keine betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Mitarbeiter sind auch verpflichtet, dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen. Diese Vorschrift gilt unabhängig vom Inzidenzwert.

Weitere Infos: Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epedemischen Lage von nationaler Tragweite

Update 19.04.2021: Sind Handwerksbetriebe verpflichtet, ihren Beschäftigten Corona-Schnell- oder Selbsttests zu ermöglichen?

Ja, ab dem 20. April 2021 sind alle Unternehmen verpflichtet, ihren in Präsenz beschäftigten Arbeitnehmern Corona-Schnelltests oder Selbsttests zu ermöglichen. Diese Verpflichtung ergibt sich aus der neugefassten SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung. Angeboten werden muss grundsätzlich eine Testmöglichkeit pro Woche. Mitarbeitern, die aufgrund ihrer ausgeübten Tätigkeit häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, müssen zwei Tests pro Woche angeboten werden. Mitarbeitern, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten, muss keine Testmöglichkeit angeboten werden. Die Kosten für die Schnell- oder Selbsttests haben die Betriebe zu tragen. Für die Beschäftigten besteht aber keine Testpflicht.

Update 14.04.2021: Hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung, Stand: 15. April 2021

Update 13.04.2021: Bundeskabinett beschließt Testangebotspflicht für Unternehmen

Gegen den Widerstand der Wirtschaftsverbände hat das Bundeskabinett heute die Einführung einer Verpflichtung aller Unternehmen, ihren Beschäftigten regelmäßig Corona-Testes anzubieten, beschlossen. Danach müssen alle Unternehmen sowie der öffentliche Dienst ihren Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten, einmal pro Woche ein Testangebot machen. Eine Verpflichtung der Beschäftigten, sich testen zu lassen, besteht dagegen nicht. Auch muss der Arbeitgeber nicht dokumentieren, ob die Beschäftigten das Angebot angenommen haben. Kontrolliert werden soll die Einhaltung der Pflicht durch die Arbeitsschutzbehörden der Länder.

Der Arbeitgeber hat die Wahl, ob er den Beschäftigten Selbsttests (Laien-Tests) zur Verfügung stellt oder den Besuch in einem Testzentrum zur Durchführung eines kostenlosen Schnelltests auf die Arbeitszeit anrechnet.

Die Kosten des Testangebots sind vom Betrieb zu tragen. Die Forderung der Wirtschaftsverbände nach einer Erstattungsplicht durch den Staat hat die Bundesregierung mit dem Hinweis abgelehnt, dass die von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Betriebe diese Kosten bei der Beantragung der bestehenden Wirtschaftshilfen anrechnen können.

Um die Testangebotspflicht unabhängig von den weiteren Diskussionen um eine bundeseinheitliche Regelung der „Corona-Notbremse" durchzusetzen, hat Bundesarbeitsminister Heil bereits eine geänderte Fassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung unterzeichnet, die ab der kommenden Woche gelten soll.

Update 31.03.2021: Sind Handwerksbetriebe verpflichtet, ihren Beschäftigten Corona-Schnell- oder Selbsttests zu ermöglichen?
Nein, in Hessen besteht für Unternehmen bislang keine rechtliche Verpflichtung, Mitarbeitern Schnell- oder Selbsttests zur Verfügung zu stellen oder zu ermöglichen. Allerdings richteten die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft einen Appell an alle Unternehmen, ihren Beschäftigten Selbsttests und – wo dies möglich ist – Schnelltestes anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen.
Infos: Anwendungshinweise des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks zu Coronatests in Betrieben

Update 25.03.2021: Hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung mit Stand 29. März 2021

Update II 24.03.2021: Die von der Miniserpräsidentenkonferenz am 22.03.2021 beschlossene "Ruhetags-Regelung" über Ostern wurde heute in einer erneuten Bund-/Länderrunde gekippt.
Grund hierfür waren zum einen die massiven Proteste der Wirtschaftsverbände und zum anderen die rechtlichen Schwierigkeiten in der Umsetzung.
Im Ergebnis bedeudet dies, dass der Gründonnerstag (01.04.2021) ein regulärer Arbeitstag bleibt und auch am Karsamstag (03.04.2021) alles beim Alten bleibt.
Die anderen in der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bleiben vom Aussetzen der Osterruhe unberührt.

Update I 24.03.2021: Beschlüsse des hessischen Corona-Kabinetts vom 23.03.2021

Update 23.03.2021: Bund und Länder verlängern die Corona-Auflagen bis zum 18. April 2021.
Weitere Infos: Beschluss Videokonferenz am 22. März 2021

Update 05.03.2021: Hessische Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung mit Stand vom 08.03.2021.

Update 04.03.2021: Bund und Länder verlängern die Corona-Auflagen bis zum 28. März 2021.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonferenz am 3. März 2021

Update 11.02.2021: Bund und Länder verlängern die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 7. März 2021. Friseurbetriebe können unter Auflagen den Betrieb ab 1. März 2021 wieder aufnehmen. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonfrenz am 10. Februar 2021

Update 05.02.2021: Aktuelle Auslegungshinweise zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung, Stand: 4. Februar 2021

Update: 03.02.2021: Hessen-Mikroliquidität - Anträge sind ab 1. Februar 2021 wieder möglich
Das Land Hessen bietet über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) ein spezielles Hilfsprogramm für Kleinunternehmen an, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Gefördert werden Unternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten mit einem Direkt-Kredit der WIBank von 3.000 bis maximal 35.000 Euro. Dieser Überbrückungskredit dient zur kurzfristigen Abdeckung des Finanzbedarfs für bestehende Unternehmen und Selbständige. Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Jahren mit einem festen Zinssatz von 0,75 Prozent pro Jahr. Es werden weder Sicherheiten noch Gebühren oder weitere Kosten verlangt.
Hier geht es zum Antrag: www.agrarportal-hessen.de/mikrodarlehen

Update: 27.01.2021: Die SARS-CoV2-Arbeitsschutzverordnung tritt heute in Kraft und ist bis zum 15.03.2021 gültig.
Die zentrale Norm ist die Homeoffice-Verordnung. Es gilt die dringende Empfehlung des Bundesarbeitsministeriums zu Homeoffice-Regelungen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe dagegen sprechen.

Update 22.01.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen (Stand: 23.01.2021)
Die Verordnung gilt bis zum 14.02.2021.

Update 20.01.2021: Bund und Länder verlängern die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 14. Februar 2021. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonfrenz am 19. Januar 2021

Update 19.01.2021: Liquiditätshilfe - Notfallkasse
Bei der Notfallkasse handelt es sich um eine Hilfe für Unternehmen, die bisher nicht über andere Programme unterstützt werden konnten. Bis zu 100.000 Euro einmalige Zuwendung zur Abwendung der pandemiebedingten Härte.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://rp-kassel.hessen.de/notfallkasse

Update 08.01.2021: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen
Die Verordnung gilt vom 11. Januar bis zum 31. Januar 2021. Die Änderungen sind farbig hervorgehoben.

Update 05.01.2021: Bund und Länder verlängern die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 31. Januar 2021. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder.
Weitere Infos: Beschluss Videoschaltkonfrenz am 5. Januar 2021

Update 15.12.2020: Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen, Stand: 16.12.2020
Die Verordnung gilt bis zum 10. Januar 2021.

Update 14.12:2020: Gültig ab 16. Dezember 2020
Vom 16. Dezember 2020 bis vorerst zum 10. Januar 2021 gilt in Hessen ein harter Lockdown. Für Handwerksbetriebe gilt während dieser Zeit:

- Der Einzelhandel muss schließen. Ausgenommen hiervon ist der Einzelhandel mit Lebensmitteln. Geöffnet bleiben dürfen auch Reformhäuser, Sanitätshäuser, Optiker und Hörakustiker.

- Handwerkliche Dienstleistungen dürfen weiter ausgeübt werden. Erlaubt bleibt sowohl die Tätigkeit beim Kunden und auf der Baustelle als auch der Werkstattbetrieb. Mit dem Handwerksbetrieb verbundene Ausstellungs- und Verkaufsflächen müssen jedoch schließen.

- Friseur- und Kosmetikbetriebe sowie Fußpflege- und Nagelstudios müssen ihre Tätigkeit einstellen. Dies gilt sowohl für die stationäre als auch für die mobile Dienstleistung. Medizinisch notwendige Behandlungen der Podologie und der medizinischen Fußpflege darf nur durchführen, wer zum Führen der Berufsbezeichnung Podologe oder medizinischer Fußpfleger berechtigt ist.

- Betriebe des Lebensmittelhandwerks dürfen keine Speisen und Getränke zum Verzehr vor Ort anbieten. Erlaubt bleibt die Abholung sowie die Lieferung von Speisen und Getränken.

Update 13.12.2020: Beschluss von Bund und Ländern vom 13.12.2020

Update 11.12.2020: Im Main-Kinzig-Kreis gilt ab heute (11.12.) eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr. Diese gilt zunächst bis zum 20. Dezember. Damit setzt der Verwaltungsstab des Kreises das vom Land Hessen um die Stufe sechs erweiterte Eskalationskonzept zeitnah um, das unter anderem eine Ausgangssperre für die Bürgerinnen und Bürger in Regionen mit einem hohen Infektionsgeschehen vorsieht. Davon betroffen sind Regionen mit Inzidenzwerten von mehr als 200 Neuinfektionen in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohnern hochgerechnet. Aktuell liegt dieser Wert im Main-Kinzig-Kreis bei 253.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Main-Kinzig-Kreises:
https://www.mkk.de/aktuelles/pressemitteilungen_1/pressemitteilung_1513024.html

Update 07.12.2020: Bund und Länder verlängern die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 10. Januar 2021. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder.
Weitere Infos: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724

Ankündigung: Die Dezemberhilfe kommt und die Überbrückungshilfe wird erweitert und verlängert
Weitere Informationen: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/11/2020-11-27-PM-dezemberhilfe-ueberbrueckungshilfe-III.html

Krankschreibung per Telefon wird verlängert - Angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen können sich Arbeitskräfte mit leichten Erkältungsbeschwerden bis ins neue Jahr hinein auch ohne Praxisbesuch telefonisch krankschreiben lassen. Die Sonderregelung wird bis 31. März 2021 verlängert, wie der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken beschloss. Dies soll Kontakte und Infektionsrisiken reduzieren.
Weitere Infos: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen/915/

Update 26.11.2020: Beschluss von Bund und Ländern vom 25.11.2020

                                Beschlüsse des hessischen Corona-Kabinetts vom 26.11.2020

Update 23.11.2020: Erleichtertes Kurzarbeitergeld bis 31.12.2021 verlängert
Um die Belastungen der Corona-Pandemie für Arbeitnehmer und Arbeitgeber abzufedern, hat der Bundestag die Verlängerung des erleichterten Zugangs zum Kurzarbeitergeld beschlossen.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Kurzarbeit/kurzarbeit.html

Update 13.11.2020: Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen jetzt fest.
Link: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/10/2020-11-05-PM-ausserordentliche-wirtschaftshilfe-november.html

Update 12.11.2020: Die aktuellen Auslegungshinweise zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung - Stand 11.11.2020.

Update 10.11.2020: Angesichts des dynamischen Infektionsgeschehens und der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage im Zuge der Corona-Pandemie verlängert die Bundesregierung das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 03.6.2021, um Unternehmen dabei zu unterstützen, weiterhin liquide zu bleiben. Sobald die Europäische Kommission die Verlängerung der bisherigen beihilferechtlichen Grundlagen genehmigt hat, können die entsprechenden Hilfen auch im Jahr 2021 gewährt werden.
Weitere Einzelheiten finden Sie in der Pressemitteilung der KfW vom 06.11.2020.

Update 08.11.2020: Außerordentliche Wirtschaftshilfe November - Details der Hilfen stehen fest
Hierzu die Pressemeldung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Update 07.11.2020: die Überbrückungshilfe wurde verlängert. Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können jetzt gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.
https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

Update 06.11.2020: Hessen-Mikroliquidität

Ergänzendes Darlehen für kleine Unternehmen und Soloselbständige, um zusätzlichen Liquiditätsbedarf zu decken, der durch die aktuelle Corona-Krise entstanden ist und für die Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit zwingend erforderlich ist.
https://www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet

 

22.04.2021 - Eine Karriere mit Lehre? Gibt es im Handwerk!

Aufgrund der Corona-Pandemie sind derzeit viele Unterstützungsangebote zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler nicht im gewohnten Umfang verfügbar. Betriebserkundungen, Praktika oder auch der Besuch von Ausbildungsmessen sind nur erschwert möglich oder können gar nicht erst stattfinden. Insbesondere Familien stehen daher vor großen Herausforderungen hinsichtlich der Frage „Wie könnte die berufliche Zukunft meines Kindes aussehen?".

Die Handwerkskammer Wiesbaden lädt deshalb interessierte Eltern aller Schularten zu virtuellen Elternabenden ein, um über die beruflichen Chancen, die das Handwerk zu bieten hat, zu informieren. So viel sei an dieser Stelle schon verraten: Im Handwerk warten mehr als 130 Berufe darauf, ergriffen zu werden.

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30.03.2021 - "Ein Nest für Gründer..."

Die Anforderungen an moderne Arbeitswelten sind im Wandel. Flexibilität, Synergien und Austausch stehen mehr denn je im Fokus. Dies gilt insbesondere für die dynamische Gründerszene. Von Hanau und Maintal bis nach Wächtersbach haben sich über den gesamten Main-Kinzig-Kreis spannende Locations etabliert, die dieser Entwicklung Rechnung tragen. Die Landschaft der Gründerzentren, Coworking-Spaces und New Work-Projekten ist vielfältig und bietet passende Angebote für jegliche Anforderungen.

Exemplarisch möchten wir im Rahmen des diesjährigen Festes das Gründerzentrum Kinzig Valley 2 vorstellen. Hier werden variable Arbeitsplätze, logistische Möglichkeiten und Branchenexpertise kombiniert.

Wie jedes Jahr stehen Ihnen natürlich die Kollegen*Innen des Forums Existenzgründung mit weiteren Informationen gerne zur Verfügung. Wir wünschen viel Spaß beim Kennenlernen und Netzwerken. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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09.03.2021 - Kreative Handwerker aus Hessen gesucht

Der Hessische Gestaltungspreis zeichnet alle zwei Jahre hervorragende Arbeiten von hessischen Handwerkern aus. Der Preis, der in diesem Jahr zum 17. Mal ausgelobt wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit des gestaltenden Handwerks in Hessen fördern.

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28.01.2021 - Kreishandwerkerschaft Hanau im Gespräch mit OB-Kandidat Böhringer und MdL Kasseckert

Hanau. Kein Gespräch kommt im Moment ohne den Blick auf die Auswirkungen durch die Corona-Pandemie aus. Auch im Treffen zwischen dem CDU-Oberbürgermeisterkandidaten, Jens Böhringer, und dem wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiko Kasseckert, mit dem Kreishandwerksmeister, Martin Gutmann und dessen Stellvertreter, Andreas Schreiner, wurden die Coronafolgen intensiv diskutiert.

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07.01.2021 - Verabschiedung in den wohlverdienten Ruhestand

Hanau - Wie viele Auszubildende sie im Laufe ihrer Karriere betreut hat, kann sie nicht mehr nachhalten. „Es waren Unzählige", sagt Renate Voigt. Die 63-Jährige war bei der Kreishandwerkerschaft Hanau für das Ausbildungswesen zuständig. Zum 1. Februar geht sie nach annähernd 45 Jahren in den Ruhestand. Sie koordinierte und organisierte mit den Ausschüssen der verschiedenen Innungen die Prüfungen, managte die Freisprechungsfeiern und sorgte dafür, dass die frischgebackenen Junggesellen ihre Briefe in die Hand bekamen.

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07.01.2021 - Handwerker kommen bisher gut durch die Krise

Hanau. Es war das erste Mal, dass die Spitze der Kreishandwerkerschaft Hanau bei einer Herbstmitgliederversammlung virtuell zusammengekommen ist. Wenngleich die Premiere ein Erfolg wurde, gab KH-Geschäftsführerin Nicole Laupus ihrem Wunsch Ausdruck, dass die Vertreter der Innungen schon in absehbarer Zeit auch wieder physisch zueinanderkommen können. „Die Pandemie hat uns noch im Griff, aber wir sind zuversichtlich, dass sich die Lage im Jahr 2021 kontinuierlich verbessert", meinte Laupus.

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06.01.2021 - Den Lacker- und Karosseriefachbetrieb Identica Szczesny in Erlensee gibt es bereits seit 25 Jahren

Erlensee – Auch wenn die Korken im Jahr der Pandemie nur leise geknallt haben: Grund zum Feiern hatten Paul und Lydia Szczesny allemal. Seit nunmehr 25 Jahren betreiben sie in Erlensee den Karosserie- und Autolackier-Betrieb Identica Szczesny, ein klassisches Karosserie- und Lack-Unternehmen (K+L), wie es in der Branche heißt. Unfallinstandsetzungen und Kleinschadenreparatur gehören genauso zum Portfolio des Betriebs wie Hagelreparaturen, Lackierarbeiten, Glasreparaturen sowie die Fahrzeugbeschriftung und die Aufbereitung von Oldtimern.

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04.01.2021 - Online-Konferenz auf Augenhöhe mit Unternehmen

KINZIGTAL.DIGITAL – In der ersten Märzwoche 2021 bekommen Unternehmen hochwertige Experten-Informationen kostenfrei, direkt über das Internet. Es geht um die anspruchsvollste Aufgabe unserer Zeit: Digitalisierung des Unternehmens. In der zweitägigen Online-Konferenz wird in klarer, verständlicher Sprache über konkrete Herausforderungen, Chancen und Lösungswege aus der Praxis gesprochen.

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02.12.2020 - Unter den Geehrten war auch Kreishandwerksmeister Martin Gutmann - Weihnachtsfeier musste ausfallen

Hanau - Normalerweise ist er es, der den verdienten Handwerksmeistern die goldenen und silbernen Meisterbriefe überreicht. Diesmal jedoch durfte sich Kreishandwerksmeister Martin Gutmann selbst in die Schar der Geehrten einreihen, die vor 40 oder 50 Jahren ihre Meisterprüfung abgelegt haben. Allerdings ist dies nur sinnbildlich zu verstehen, denn eine Übergabe der silbernen und goldenen Meisterbriefe im festlich-weihnachtlichen Rahmen, wie es bei der Kreishandwerkerschaft Hanau seit vielen Jahren üblich ist, konnte aufgrund der Pandemie diesmal nicht stattfinden.

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Schnellkontakt

Kreishandwerkerschaft Hanau
Martin-Luther-King-Str. 1
63452 Hanau

Telefon: 0 61 81- 80 91 0
Telefax: 0 61 81- 80 91 33
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